Über mich
Mein Name ist Pascal Pochiero, geboren 1983. Menschen zusammenzubringen war mir schon immer wichtig – weil gute Dinge oft dann entstehen, wenn Menschen sich begegnen, ins Gespräch kommen und ein gemeinsames Ziel finden. Akim habe ich bei der Arbeit kennengelernt, und genau dort habe ich wieder erlebt, wie viel es ausmachen kann, wenn die richtigen Personen miteinander vernetzt sind.
Beruflich bin ich in der IT als Projektleiter tätig. Auch dort geht es für mich im Kern um Verbindung: unterschiedliche Anforderungen, Perspektiven und Fachbereiche zusammenzuführen, Kommunikation klar zu halten und Zusammenarbeit so zu organisieren, dass aus vielen Einzelteilen am Ende etwas Gemeinsames wird.
Das Warum…
Ich setze mich seit vielen Jahren auf unterschiedlichen Ebenen für Vernunft und Bildung ein, weil beides für mich die Basis ist, damit Menschen eigene Entscheidungen
treffen und ihr Leben nachhaltig verbessern können. Mein erster Versuch im Charity-Bereich ist allerdings nicht gut gelaufen: Ich hatte das Gefühl, getäuscht worden zu sein und nicht sicher zu wissen, ob die Unterstützung dort ankommt, wo sie gebraucht wird.
Genau deshalb habe ich mich bewusst entschieden, mich
einem Team anzuschließen, das transparent arbeitet und Spenden dorthin lenkt, wo sie Menschen wirklich helfen — nachvollziehbar, überprüfbar und mit einem klaren Blick auf Wirkung.
Mein Wunsch…
Ich wünsche mir, dass mehr Kinder Zugang zu Bildung bekommen – gerade dort, wo Chancen oft davon abhängen, wo man geboren wird. Für mich ist Bildung der Schlüssel zu einem guten Leben: Sie macht neugierig, fördert Offenheit und Toleranz und hilft dabei, die Welt aus mehr als nur einer Perspektive zu sehen. Wer lernen kann, entwickelt eigene Ideen, findet neue Wege und kann auch andere besser verstehen.
In einer Charity wie The Wave Project heißt das für mich: Hilfe so zu organisieren, dass sie nicht im Ungefähren verpufft, sondern möglichst konkret ankommt – dort, wo sie wirklich etwas verändert. Das können zum Beispiel Materialien, Lernangebote oder die Unterstützung von Bildungsprojekten sein, die gemeinsam mit Menschen vor Ort umgesetzt werden. Am schönsten ist es, wenn daraus langfristig etwas wächst: Wenn Kinder und Jugendliche nicht nur Unterstützung bekommen, sondern später selbst anderen etwas weitergeben können – und so aus einer einzelnen Hilfe eine ganze Welle entsteht.